Bauabschnitt 2
Dinslaken & Voerde

Planfeststellungsabschnitt 1.3 
(Bauabschnitt 2)

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Geplante Maßnahmen

Der rund sechs Kilometer lange Planfeststellungsabschnitt (PFA) 1.3 beginnt an der Stadtgrenze zwischen Oberhausen und Dinslaken. Er verläuft durch das Stadtgebiet von Dinslaken und endet an der Stadtgrenze zu Voerde. Im Rahmen des Ausbauprojekts ist das neue dritte Gleis vom Beginn des Abschnitts bis zur Kreuzung mit der ehemaligen Hüttenbahn in Blickrichtung Emmerich westlich der heutigen Gleise vorgesehen. Hinter dieser Kreuzung verläuft das neue Gleis bis zum Ende des Planfeststellungsabschnittes östlich der heutigen Gleise.
Erstellte Kabelquerungen im Bereich Dinslaken.
Schallschutzmaßnahmen

Im PFA 1.3 sind insgesamt rund zehn Kilometer Schallschutzwände beidseitig der Gleise vorgesehen.
Als aktive Schallschutzmaßnahme ist das „Besonders überwachte Gleis“ (BüG) vorgesehen. Das BüG soll im PFA 1.3 auf einer Gesamtlänge von rund 3,9 Kilometern zum Einsatz kommen.
Für rund 1.075 Wohneinheiten, bei denen die Schallpegel trotz der beschriebenen aktiven Maßnahmen überschritten werden, ist zusätzlich passiver Schallschutz vorgesehen.

Erschütterungsschutz

Im PFA 1.3 sind zum Schutz der Wohnbebauung Maßnahmen des Erschütterungsschutzes geplant. Auf einer Länge von rund 6,1 Kilometern ist der Einbau von sogenannten besohlten Schwellen vorgesehen.
Baustellenlogistik und Bauablauf.

Planfeststellungsabschnitt 1.4
(Bauabschnitt 2)

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Geplante Maßnahmen

Der rund 4,7 Kilometer lange Planfeststellungsabschnitt (PFA) 1.4 beginnt an der Stadtgrenze zwischen Dinslaken und Voerde. Er endet kurz hinter dem heutigen Bahnübergang „Grenzstraße“. Im Rahmen des Ausbauprojektes ist das neue dritte Gleis in Blickrichtung Emmerich nördlich der heutigen Gleise geplant. Durch diese Lage lassen sich Eingriffe in die vorhandene Bebauung minimieren.
Schallschutzmaßnahmen

Im PFA 1.4 sind insgesamt rund zehn Kilometer Schallschutzwände in Blickrichtung Emmerich nördlich und südlich der Gleise sowie zwischen den Gleisen vorgesehen.
Als aktive Schallschutzmaßnahme ist das „Besonders überwachte Gleis“ (BüG) vorgesehen. Das BüG ist im PFA 1.4 auf einer Gesamtlänge von rund 4,7 Kilometern geplant.
Für circa 120 Wohneinheiten, bei denen die Schallpegel trotz der beschriebenen aktiven Maßnahmen überschritten wer­den, ist zusätzlich passiver Schallschutz vorgesehen.

Erschütterungsschutz

Im Ortsbereich von Voerde sind zum Schutz der Wohnbebauung Maßnahmen des Erschütterungsschutzes geplant. Auf einer Länge von rund 2,5 Kilometern ist der Einbau von sogenannten besohlten Schwellen. An den beiden bestehenden Gleisen werden die besohlten Schwellen nachgerüstet. Darüber hinaus wird das neue Gleis in Teilbe­reichen in einem speziellen Schottertrog installiert, der einen weiteren Schutz vor Erschütterungen bietet.
Baustellenlogistik und Bauablauf.
Hier sehen Sie eine Live-Übertragung der Bautätigkeiten an der Eisenbahnüberführung (EÜ) Lohberger Entwässerungsgraben. Die Kamera nimmt im Minutentakt Bilder auf und zeigt damit immer den aktuellsten Stand und den Fortschritt auf der Baustelle. 
HINWEIS: Da das Bauwerk fast fertiggestellt ist, finden von nun an keine großartig sichtbaren Arbeiten mehr statt.