Bauabschnitt 5
Praest bis Emmerich-Elten

Planfeststellungsabschnitt 3.3
(Bauabschnitt 5a)

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Geplante Maßnahmen

Der rund 4,5 Kilometer lange Planfeststellungsabschnitt (PFA) 3.3 beginnt etwa 250 Meter vor dem Bahnübergang „Kerstenstraße“. Er führt durch Emmerich-Praest und endet hinter dem Emmericher Ortsteil Vrasselt. Bis auf Höhe des Neubaugebiets „Praestsches Feld“ ist das neue dritte Gleis in Blickrichtung Emmerich südlich der vorhandenen Gleise vorgesehen. Im anschließenden Bereich des Stadtteils Vrasselt bis zum Abschnittsende wird das Gleis aufgrund geringerer Bebauung nördlich der vorhandenen Trasse angeordnet.
Neu erstellte Straßenüberführung Baumannstraße.
Schallschutzmaßnahmen

In diesem Abschnitt sind insgesamt rund acht Kilometer Schallschutzwände in Blickrichtung Emmerich nördlich und südlich der Gleise sowie zwischen den Gleisen vorgesehen. Die Wände werden auf der dem Gleis zugewandten Seite hoch schallabsorbierend sein. 

Als weitere aktive Schallschutzmaßnahme ist das „Besonders überwachte Gleis“ (BüG) auf einer Gesamtlänge von etwa fünf Kilometern vorgesehen.

Für rund 270 Wohneinheiten ist zusätzlich passiver Schallschutz vorgesehen.

Erschütterungsschutz

Im Ortsbereich von Berg, Praest und Vrasselt sind zum Schutz der Wohnbebauung Maßnahmen des Erschütterungsschutzes geplant. Auf einer Länge von circa vier Kilometern ist der Einbau von sogenannten besohlten Schwellen vorgesehen. An den beiden bestehenden Gleisen werden die besohlten Schwellen zudem nachgerüstet. Im Ortsbereich Praest wird zusätzlich das neue Gleis in einem speziellen Schottertrog installiert, der einen weiteren Schutz vor Erschütterungen bietet.
Baustellenlogistik und Bauablauf

Planfeststellungsabschnitt 3.4
(Bauabschnitt 5b)

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Geplante Maßnahmen

Der 7,3 Kilometer lange Planfeststellungsabschnitt (PFA) 3.4 beginnt in Emmerich und endet am heutigen Bahnübergang „Felix-Lensing-Straße“. Mit Ausnahme des Bahnhofs Emmerich ist im gesamten PFA der Bau eines dritten Gleises geplant. Dieses neue Gleis verläuft bis zum Bahnhof Emmerich nordwestlich der heutigen Gleise. Hinter dem Bahnhof Emmerich wechselt das Gleis die Seite und verläuft dann südöstlich der heutigen Gleise bis zum Ende des Abschnitts.
Schallschutzmaßnahmen

Im PFA 3.4 insgesamt rund acht Kilometer Schallschutzwände beidseitig der Gleise vorgesehen.

Südwestlich der Gleise gibt es am Abschnittsbeginn einen rund 300 Meter langen Wandbereich, der im benachbarten PFA 3.3 bereits mitgeplant wurde.

Als weitere aktive Schallschutzmaßnahme ist das „Besonders überwachte Gleis“ (BüG) auf einer Gesamtlänge von rund 3,6 Kilometern und auf allen drei Gleisen vorgesehen.
 
Für rund 1.300 Wohneinheiten ist zusätzlich passiver Schallschutz vorgesehen.

Erschütterungsschutz

Zum Schutz der Wohnbebauung sind Maßnahmen des Erschütterungsschutzes geplant. Auf einer Gesamtlänge von rund 15,5 Kilometern, verteilt auf drei Gleise, ist der Einbau von sogenannten besohlten Schwellen vorgesehen. Darüber hinaus wird das neue Gleis auf einer Länge von rund drei Kilometern in einem speziellen Schottertrog installiert, der einen weiteren Schutz vor Erschütterungen bietet.
Baustellenlogistik und Bauablauf.

Planfeststellungsabschnitt 3.5
(Bauabschnitt 5c)

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Geplante Maßnahmen

Der rund 7,6 Kilometer lange Planfeststellungsabschnitt (PFA) 3.5 beginnt kurz hinter dem Bahnübergang „Felix-Lensing- Straße“ und endet an der Grenze zu den Niederlanden. Im gesamten Planfeststellungsabschnitt ist der Bau eines dritten Gleises geplant. Dieses dritte Gleis verläuft in der Regel südwestlich der heutigen Gleise. Lediglich kurz vor der Landesgrenze wird das neue Gleis in Anpassung an die niederländische Gleislage nordöstlich der heutigen Gleise gebaut.
Schallschutzmaßnahmen

Im PFA 3.5 sind insgesamt rund 3,5 Kilometer Schallschutzwände vorgesehen.

Als weitere aktive Schallschutzmaßnahme ist das „Besonders überwachte Gleis“ (BüG) auf einer Gesamtlänge von rund 6,3 Kilometern und allen drei Streckengleisen vorgesehen.

Für etwa 450 Wohneinheiten ist zusätzlich passiver Schallschutz vorgesehen.

Erschütterungsschutz

Zum Schutz der Wohnbebauung sind Maßnahmen des Erschütterungsschutzes geplant. Auf einer Gesamtlänge von circa 8,3 Kilometern – verteilt auf drei Gleise – der Einbau von sogenannten „besohlten Schwellen“ vorgesehen. Darüber hinaus ist auf einer Gesamtlänge von rund 2,6 Kilometern der Einbau eines Schottertroges mit integrierter Unterschottermatte unter den Gleisen geplant.
Baustellenlogistik und Bauablauf.